Kosten
Was kostet ein Kundenportal in der Schweiz und in Liechtenstein?
Von Dominik Natter · Zuletzt aktualisiert am 3. November 2026 · 8 Min. Lesezeit
Kurz gesagt
Ein Kundenportal mit ERP-Anbindung kostet je nach Umfang CHF 25'000 bis 80'000 exkl. MWST und ist in 10 bis 24 Wochen umgesetzt. Ein Portal mit Auftragsstatus, Dokumenten und einer Anbindung liegt im unteren Bereich, weitere Systeme, Rollen und Sprachen treiben den Preis nach oben. Für Wartung und Betrieb sind pro Jahr 15 bis 20 Prozent der Projektkosten üblich. Ob sich das rechnet, hängt vor allem davon ab, wie viele Statusanfragen Ihr Innendienst heute beantwortet.
Was ein B2B-Kundenportal typischerweise kann
Ein Kundenportal beantwortet die Fragen, die Ihre Kunden sonst per Telefon oder E-Mail stellen. Es zeigt Daten aus ERP und CRM und nimmt Anliegen strukturiert entgegen. Im B2B-Umfeld spricht man auch von einem Self-Service-Portal.
Diese Funktionen sind am häufigsten gefragt. Für den Start reichen meist zwei bis drei davon.
- Auftragsstatus und Liefertermine: Der Kunde sieht seine laufenden Aufträge, ohne den Innendienst anzurufen.
- Dokumente: Lieferscheine, Zertifikate und Verträge stehen zum Abruf bereit, statt in E-Mail-Anhängen zu verschwinden.
- Rechnungen: Offene und bezahlte Rechnungen, jede Kopie jederzeit als PDF.
- Nachbestellung: Der Kunde bestellt bekannte Artikel erneut, die Bestellung kommt strukturiert im ERP an.
- Reklamation: Ein Formular erfasst Artikel, Menge, Grund und Fotos, damit niemand nachfragen muss.
- Upload: Kunden, Mandanten oder Partner laden Unterlagen sicher hoch, sauber dem richtigen Konto zugeordnet.
- Einstieg für ein Kundenportal mit ERP-Anbindung, bis CHF 80'000
- CHF 25'000
- Wochen, bis das Portal je nach Ausbaustufe umgesetzt ist
- 10 bis 24
- der Projektkosten pro Jahr für Wartung und Betrieb
- 15 bis 20 %
- weniger Statusanfragen als Zielwert, kein garantiertes Ergebnis
- 40 %
Woraus sich der Preis für ein Kundenportal zusammensetzt
Ein Kundenportal wird nach Aufwand kalkuliert. Schweizer Anbieter rechnen mit Stundensätzen zwischen CHF 150 und 250. Bei CHF 200 pro Stunde entspricht der Rahmen von CHF 25'000 bis 80'000 rund 125 bis 400 Stunden. Sie verteilen sich auf Konzept, Gestaltung, Entwicklung, Anbindungen, Tests und Einführung.
Den grössten Unterschied macht nicht die Oberfläche, sondern die Anbindung. Das Portal hält keine eigene Wahrheit. Aufträge, Belege und Kundendaten bleiben im ERP oder CRM und werden dort gelesen und geschrieben. Jede Anbindung an ein System kostet je nach Schnittstelle CHF 3'000 bis 15'000. Mehr dazu im Ratgeber «ERP-Schnittstelle: Was kostet die Anbindung von Onlineshop und ERP?».
Die Tabelle zeigt drei Ausbaustufen. Die Abgrenzung der Stufen ist ein Richtwert. Verbindlich wird der Preis erst mit dem Kostendach aus der Vorstudie, die Sie zum Festpreis von CHF 4'000 bis 9'000 erhalten.
Kosten eines Kundenportals nach Ausbaustufe
| Ausbaustufe | Preisrahmen | Umfang |
|---|---|---|
| Vorstudie mit Kostendach | CHF 4'000 bis 9'000 | Festpreis, 2 bis 3 Wochen |
| Stufe 1: Basisportal | CHF 25'000 bis 40'000 | Sichere Anmeldung, Auftragsstatus, Dokumente und Rechnungen, eine ERP-Anbindung |
| Stufe 2: Portal mit Selbstbedienung | CHF 40'000 bis 60'000 | Zusätzlich Nachbestellung, Reklamation, Upload und Benachrichtigungen, ERP und CRM angebunden |
| Stufe 3: Portal mit Rollenmodell | CHF 60'000 bis 80'000 | Zusätzlich Anmeldung mit Firmenkonto, Rollen je Standort oder Kostenstelle, mehrere Sprachen |
| Plattform für mehrere Nutzergruppen und Systeme | ab CHF 100'000 | Wenn aus dem Portal eine Branchenlösung wird |
| Jede weitere Systemanbindung | CHF 3'000 bis 15'000 | je nach Schnittstelle |
| Umsetzung | 10 bis 24 Wochen | je nach Ausbaustufe |
| Wartung und Betrieb pro Jahr | 15 bis 20 % | der Projektkosten |
Ein Portal muss nicht in einem Schritt entstehen. Für Verling Solutions, einen Dienstleister in der Terminvermittlung, haben wir ein CRM mit Kundenportal gebaut. Admin, Caller und Kunden arbeiten in einer Anwendung, jede Rolle sieht nur ihre Daten. Kunden laden Leads hoch, sehen gebuchte Termine und erfassen Auftragswerte. Die Anwendung war in vier Etappen innerhalb von drei Wochen nach Vertrag produktiv. Eine Schnittstelle für den Lead-Import und eine Dokumentenablage je Kunde kamen danach dazu, ohne die Basis umzubauen.
Die fünf grössten Kostentreiber bei einem Kundenportal
Fünf Faktoren entscheiden, ob Ihr Portal im unteren oder im oberen Bereich des Rahmens landet.
- Zahl der angebundenen Systeme: Ein Portal, das nur aus dem ERP liest, ist deutlich günstiger als eines, das ERP, CRM und Dokumentenablage zusammenführt und Bestellungen zurückschreibt.
- Rollen und Rechte: Sieht jeder Kunde einfach die Daten seiner Firma, bleibt es überschaubar. Brauchen Ihre Kunden eigene Rollen für Einkauf und Buchhaltung, mehrere Standorte oder Freigaben nach Kostenstelle, steigen Aufwand und Testumfang.
- Mehrsprachigkeit: Jede Sprache betrifft Oberfläche, E-Mails, Dokumente und Stammdaten wie Artikeltexte. Mit Deutsch, Französisch und Italienisch kommt in der Schweiz rasch einiges zusammen.
- Design: Ein Portal im eigenen Erscheinungsbild braucht Gestaltung und Abstimmung. Eine schlichte, funktionale Oberfläche ist günstiger und für viele B2B-Kunden ausreichend.
- Anmeldung und SSO: Eine Anmeldung mit Zwei-Faktor-Authentisierung gehört zum Standard. Sollen sich Kunden mit ihrem Firmenkonto über Microsoft Entra ID, Google Workspace oder andere Anbieter mit OpenID Connect oder SAML anmelden, kommen Einrichtung und Tests dazu.
Kundenportal zum ERP: Portalmodul, Standard-Software oder eigene Lösung?
Prüfen Sie zuerst, was Sie schon haben. Viele ERP-Hersteller bieten ein eigenes Portalmodul an. Dazu kommen Helpdesk-Portale und die Kundenkonten gängiger Shopsysteme. Diese Lösungen sind schneller eingeführt und in der Anschaffung oft günstiger. Dafür fallen meist laufende Lizenzgebühren an, und Sie bekommen, was der Hersteller vorsieht.
Vergleichen Sie deshalb nicht nur den Anschaffungspreis. Rechnen Sie Lizenzen über fünf Jahre und die Arbeit Ihres ERP-Partners für Einrichtung und Anpassung dazu. Bei einer eigenen Lösung gehören Quellcode und Rechte Ihnen, dafür tragen Sie Wartung und Weiterentwicklung. Mehr dazu im Ratgeber «Wem gehört der Quellcode bei Individualsoftware? Rechte in der Schweiz und in Liechtenstein».
Standard oder eigene Lösung?
Keine eigene Lösung nötig, der Standard reicht, wenn
- das Portalmodul Ihres ERP genau das zeigt, was Ihre Kunden sehen sollen.
- es nur um den Abruf von Rechnungen geht.
- nur wenige Ihrer Kunden überhaupt ein Portal brauchen.
Eine eigene Lösung lohnt sich, wenn
- Daten aus mehreren Systemen in einer Ansicht zusammenkommen sollen.
- Ihre Kunden eigene Rollen, Standorte oder Kostenstellen haben.
- Bestellungen, Freigaben oder Uploads eigene Abläufe brauchen.
- das Portal Ihr Erscheinungsbild tragen und zu Ihrem Angebot passen soll.
Laufende Kosten: Was ein Kundenportal pro Jahr kostet
Für Wartung und Betrieb rechnen wir mit 15 bis 20 Prozent der Projektkosten pro Jahr. Bei einem Portal für CHF 50'000 sind das CHF 7'500 bis 10'000 jährlich. Auf Wunsch betreiben wir das Portal nach dem Go-live selbst. Unser Wartungsvertrag umfasst dann Hosting im EWR, Überwachung, Sicherheitsupdates, Backups und vereinbarte Reaktionszeiten. Mehr dazu im Ratgeber «Software-Wartungskosten: Was kosten Wartung und Betrieb pro Jahr?».
Einige Kosten fehlen in vielen Angeboten. Klären Sie vor dem Entscheid, ob die folgenden Posten eingerechnet sind, denn sonst zahlen Sie sie nachträglich.
- Aufwand Ihres ERP-Partners: Für Schnittstellenzugang, Testumgebung oder zusätzliche Module stellt er meist eine eigene Rechnung.
- Updates des ERP: Ändert der Hersteller seine Schnittstelle, muss die Anbindung nachgezogen werden.
- Eigene Arbeitszeit: Ihr Team verwaltet Benutzer, hilft Kunden bei Fragen zum Portal und entscheidet, welche Erweiterungen folgen.
- Drittdienste: Gebühren für E-Mail-Versand oder Anmeldedienste, falls Sie solche einsetzen.
- Grössere Erweiterungen: Neue Funktionen nach dem Start planen Sie am besten als eigene Etappe mit Kostendach.
Rechenbeispiel: Ab wann sich ein Kundenportal bezahlt macht
Der grösste messbare Nutzen sind weniger Statusanfragen im Innendienst. Auf unserer Lösungsseite nennen wir 40 Prozent weniger Statusanfragen als Zielwert. Das ist ein Ziel, kein garantiertes Ergebnis. Die Beispiele rechnen mit internen Vollkosten von CHF 70 pro Stunde, 220 Arbeitstagen und Wartungskosten von 15 Prozent der Projektkosten pro Jahr. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
Projektkosten und jährliche Ersparnis im Vergleich
+Werte als Tabelle anzeigen
| Wert | Projektkosten | Ersparnis pro Jahr nach Wartung |
|---|---|---|
| 40 Statusanfragen pro Tag | CHF 45'000 | CHF 26'000 |
| 8 Statusanfragen pro Tag | CHF 30'000 | CHF 2'000 |
Hersteller mit vielen Anfragen: Der Innendienst beantwortet 40 Statusanfragen pro Tag. Nachschlagen im ERP und Antworten dauert je rund acht Minuten. Das ergibt rund 1'170 Stunden pro Jahr. Fallen 40 Prozent weg, sparen Sie rund 470 Stunden oder CHF 32'900 pro Jahr. Bei Projektkosten von CHF 45'000 und CHF 6'750 Wartung bleiben rund CHF 26'000 jährlich. Das Portal ist nach knapp zwei Jahren bezahlt.
Kleines Volumen: Bei acht Anfragen pro Tag sparen Sie mit derselben Rechnung rund 94 Stunden oder CHF 6'580 pro Jahr. Nach Abzug von CHF 4'500 Wartung für ein Portal zu CHF 30'000 bleiben rund CHF 2'000. Das rechnet sich nicht.
Nicht eingerechnet sind Effekte, die schwerer zu beziffern sind. Dokumente werden nicht mehr doppelt verschickt. Nachbestellungen kommen vollständig statt formlos. Und manche Grosskunden verlangen ein Portal als Bedingung für die Zusammenarbeit.
Akzeptanz, Sicherheit und Datenschutz
Ihre Kunden nutzen ein Portal, wenn es ihnen Arbeit abnimmt. Es muss die häufigsten Anfragen schneller beantworten als ein Anruf: Auftragsstatus, Dokumente, Nachbestellung. Starten Sie deshalb mit zwei bis drei Funktionen, messen Sie die Nutzung und bauen Sie erst dann aus. Weisen Sie Ihre Kunden aktiv auf das Portal hin, zum Beispiel auf jeder Rechnung und bei jedem Statusanruf.
Bei der Sicherheit gilt: Jeder Kunde sieht ausschliesslich seine eigenen Daten. Das wird auf Ebene der Datenbankabfragen durchgesetzt und mit automatisierten Tests geprüft. Dazu kommen Zwei-Faktor-Anmeldung, verschlüsselte Übertragung, Protokollierung der Zugriffe und Hosting im EWR.
Zur staatlichen E-ID: Der Bund hat die Einführung der E-ID am 30. Juni 2026 ohne neues Datum verschoben. Die Vertrauensinfrastruktur soll im ersten Halbjahr 2027 in Betrieb gehen. Planen Sie die Anmeldung für Ihr Portal deshalb heute mit Zwei-Faktor-Anmeldung oder Firmenkonto. Mehr dazu im Ratgeber «E-ID für Unternehmen: Wie KMU die Schweizer E-ID integrieren».
Wann sich ein Kundenportal nicht lohnt
Ein Portal ist nicht immer die richtige Antwort. Verzichten Sie darauf oder warten Sie, wenn einer dieser Punkte zutrifft:
- Ihr Innendienst bekommt nur wenige Statusanfragen pro Tag, wie im zweiten Rechenbeispiel.
- Ihre Kunden bestellen selten und haben keine laufenden Aufträge, die sie verfolgen müssten.
- Die Daten im ERP sind unvollständig oder veraltet. Ein Portal macht schlechte Daten nur sichtbarer.
- Das Portalmodul Ihres ERP deckt den Bedarf ab, und ein eigenes Erscheinungsbild ist kein Wettbewerbsvorteil.
- Niemand in Ihrem Unternehmen ist für das Portal zuständig und treibt die Nutzung bei den Kunden voran.
Woher diese Angaben kommen
Preisrahmen und Stundensätze
Die Preisrahmen sind Richtwerte exkl. MWST und entsprechen den Angaben auf unseren Seiten zu Kundenportalen und zum Kundenportal mit ERP-Anbindung. Die Abgrenzung der drei Ausbaustufen ist ein Richtwert innerhalb dieses Rahmens. Die Stundensätze von CHF 150 bis 250 entsprechen dem, was Schweizer Anbieter öffentlich angeben.
Rechenbeispiele
Die 40 Prozent weniger Statusanfragen sind ein Zielwert, kein gemessenes Ergebnis. Die Rechenbeispiele beruhen auf den genannten Annahmen und ersetzen keine Vorstudie.
Datenschutz und E-ID
Die Angaben zum Datenschutz stammen vom Bundesamt für Justiz zum revidierten Datenschutzgesetz und von der Datenschutzstelle Liechtenstein zur Geltung der DSGVO im EWR. Die Angaben zur E-ID stammen aus der Medienmitteilung des Bundesrats vom 30. Juni 2026, zuständig EJPD und Bundesamt für Justiz.
Praxisbeispiel
Das Praxisbeispiel beruht auf unserer veröffentlichten Referenz für Verling Solutions.
Stand: November 2026.
| Vorstudie mit Kostendach | CHF 4'000 bis 9'000 | Festpreis, 2 bis 3 Wochen |
|---|---|---|
| Stufe 1: Basisportal | CHF 25'000 bis 40'000 | Sichere Anmeldung, Auftragsstatus, Dokumente und Rechnungen, eine ERP-Anbindung |
| Stufe 2: Portal mit Selbstbedienung | CHF 40'000 bis 60'000 | Zusätzlich Nachbestellung, Reklamation, Upload und Benachrichtigungen, ERP und CRM angebunden |
| Stufe 3: Portal mit Rollenmodell | CHF 60'000 bis 80'000 | Zusätzlich Anmeldung mit Firmenkonto, Rollen je Standort oder Kostenstelle, mehrere Sprachen |
| Plattform für mehrere Nutzergruppen und Systeme | ab CHF 100'000 | Wenn aus dem Portal eine Branchenlösung wird |
| Jede weitere Systemanbindung | CHF 3'000 bis 15'000 | je nach Schnittstelle |
| Umsetzung | 10 bis 24 Wochen | je nach Ausbaustufe |
| Wartung und Betrieb pro Jahr | 15 bis 20 % | der Projektkosten |
Häufige Fragen
Nutzen unsere Kunden ein Portal überhaupt?
Wenn es ihnen Arbeit abnimmt, ja. Portale werden genutzt, wenn sie die häufigsten Anfragen schneller beantworten als ein Anruf: Auftragsstatus, Dokumente, Nachbestellung. Deshalb starten wir mit zwei bis drei Funktionen und messen die Nutzung, bevor weitere dazukommen.
Wie sicher sind Kundendaten im Portal?
Jeder Kunde sieht ausschliesslich seine eigenen Daten, durchgesetzt auf Ebene der Datenbankabfragen und geprüft mit automatisierten Tests. Dazu kommen Zwei-Faktor-Anmeldung, verschlüsselte Übertragung, Protokollierung der Zugriffe und Hosting im EWR.
Können sich Nutzer mit ihrem bestehenden Firmenkonto anmelden?
Ja. Portale lassen sich an Microsoft Entra ID, Google Workspace oder andere Anbieter mit OpenID Connect und SAML anbinden. Für externe Kunden richten wir eine Anmeldung mit Zwei-Faktor-Authentisierung ein.
Reicht das Kundenportal-Modul unseres ERP-Herstellers?
Oft ja, wenn es genau zeigt, was Ihre Kunden sehen sollen, und es vor allem um Rechnungen und Auftragsstatus geht. Ein Portalmodul ist schneller eingeführt, kostet aber meist laufende Lizenzen und lässt sich nur so weit anpassen, wie der Hersteller es vorsieht. Eine eigene Lösung lohnt sich, wenn Daten aus mehreren Systemen zusammenkommen oder Ihre Kunden eigene Rollen, Standorte und Abläufe brauchen.
Können wir mit einem kleinen Kundenportal starten und später ausbauen?
Ja, und das ist meist der günstigere Weg. Ein Basisportal mit Anmeldung, Auftragsstatus und Dokumenten liegt im unteren Bereich des Rahmens von CHF 25'000 bis 80'000. Nachbestellung, Reklamation, weitere Systeme oder Sprachen kommen als eigene Etappen mit Kostendach dazu, sobald Sie sehen, was Ihre Kunden tatsächlich nutzen.
Passende Leistungen:KundenportaleIndividualsoftware
Sprechen wir über Ihren Fall.
20 Minuten genügen, um zu klären, ob sich eine eigene Lösung für Sie lohnt.